STEFFEN SCHRAUT Blusenshirt

0YWztectFb

STEFFEN SCHRAUT Blusenshirt

STEFFEN SCHRAUT Blusenshirt

Web-Code: 680895

Das Blusenshirt von STEFFEN SCHRAUT zeigt sich in einem puristischen Design. Der V-Ausschnitt sowie die Kellerfalte auf der Rückseite prägen den femininen Look, der in der angenehmen Krepp-Verarbeitung perfekt zur Geltung kommt. Freuen Sie sich auf ein Must-have!

Details:

  • Gerader Schnitt
  • V-Ausschnitt
  • Schulterpasse mit Kellerfalte auf Rückseite
  • Seitenschlitze
  • Krepp-Qualität

Maße bei Größe S:

  • Rückenlänge ab Schulter: 72 cm
STEFFEN SCHRAUT Blusenshirt STEFFEN SCHRAUT Blusenshirt STEFFEN SCHRAUT Blusenshirt

Berlin hängt bei Fintechs Frankfurt ab

Wie sehr  Berlin dominiert , zeigt sich auch im Bereich der jungen Finanzunternehmen. 19 Fintech-Start-ups aus der Hauptstadt erhielten insgesamt 141 Millionen Euro, in Hessen mit der Bankenhauptstadt Frankfurt am Main wurden gerade einmal vier Investments mit einem Gesamtvolumen von fünf Millionen Euro registriert. „Berlin ist inzwischen auch Fintech-Hauptstadt“, sagte Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne). Dies soll noch im Sommer durch die Schaffung eines sogenannten Fintech-Hubs gefördert werden, indem Start-ups und etablierte Unternehmen zusammenarbeiten.

Nun fehlt es noch an Börsengängen, über die Investoren ihr Geld zurückbekommen.  BLUEBELLA Nachthemd Phoebe, Gürtel, Knopfleiste, langarm
, ist damit jedoch relativ allein. „Die Zahl an Börsengängen ist noch nicht zufriedenstellend", sagte Bundeswirtschaftministerin Brigitte Zypries (SPD) am Donnerstag. „Hier hat Deutschland nach wie vor Aufholbedarf“.

Wir erleben einen fundamentalen Strukturwandel der westlichen Demokratien. Noch vor wenigen Jahren herrschten stabile politische Oligopole: Die öffentliche Meinung wurde bestimmt von wenigen  Volksparteien adidas XBYO TT Trainingsjacke
, Verbänden und einer begrenzten Zahl von meinungsbildenden Blättern und Sendern. Gemeinsam formten sie die öffentliche Meinung, bestimmten die politische Agenda. Themen, die von diesem Geflecht ignoriert wurden, fanden in der Öffentlichkeit nicht statt.

Vorbei. Politische Märkte sind bestreitbar geworden und deshalb hochgradig wettbewerbsintensiv. Die Zutrittsbarrieren sind niedrig. Es braucht keine komplexen Organisationen mehr. Via Facebook und Twitter lassen sich binnen Kurzem Protestbewegungen zusammentrommeln (wie die Anti-TTIP- und die  felina BügelBH Rhapsody, Spitze
-Kampagne), neue Gruppierungen formen (wie En Marche!), etablierte Parteien feindlich übernehmen (wie Trump die US-Republikaner) oder unterwandern (wie Labour in Großbritannien). Und wir stehen erst ganz am Anfang dieser neuen Ära des Turbo-Demokratismus.

Wie sehr  Berlin dominiert , zeigt sich auch im Bereich der jungen Finanzunternehmen. 19 Fintech-Start-ups aus der Hauptstadt erhielten insgesamt 141 Millionen Euro, in Hessen mit der Bankenhauptstadt Frankfurt am Main wurden gerade einmal vier Investments mit einem Gesamtvolumen von fünf Millionen Euro registriert. „Berlin ist inzwischen auch Fintech-Hauptstadt“, sagte Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne). Dies soll noch im Sommer durch die Schaffung eines sogenannten Fintech-Hubs gefördert werden, indem Start-ups und etablierte Unternehmen zusammenarbeiten.

Nun fehlt es noch an Börsengängen, über die Investoren ihr Geld zurückbekommen.  Pepe Jeans Jeans Venus Regular denim
, ist damit jedoch relativ allein. „Die Zahl an Börsengängen ist noch nicht zufriedenstellend", sagte Bundeswirtschaftministerin Brigitte Zypries (SPD) am Donnerstag. „Hier hat Deutschland nach wie vor Aufholbedarf“.